Rom

Blick von der Engelsbrücke bei Tag und bei Nacht

Petersplatz, italienisch Piazza San Pietro (Bei verschiedenen Besuchen aufgenommen)

Die vielen Pilger ziehen über diesen abgesperrten Weg zum Dom

Petersdom, Innenansichten

Campo Santo Teutonico

Als Deutscher oder Deutschsprachiger hat man die Möglichkeit, links hinter den Arkaden des Petersplatzes bei den Schweizergarden zu fragen und Zutritt zu bekommen. Hier liegen seit etlichen Jahrhunderten Deutsche begraben, die durch die Zugehörigkeit zu einer Kölner Bruderschaft, die Möglichkeit haben, sich dort beerdigen zu lassen.

Kolloseum, Konstantinsbogen und Forum Romanum

Trevi-Brunnen, italienisch Fontana di Trevi

In der "Blauen Stunde" ist zwar immer viel los, aber die Stimmung ist toll!

Aktuell (Juni 2015) sieht es hier so aus. Der Trevi-Brunnen wird restauriert.

 

Jetzt (Anfang 2016) sind die Arbeiten fertig. Die nachfolgenden Bilder sind im Mai 2016 entstanden.  

Justitzpalast

Der Palazzo di Giustizia (deutsch Justizpalast) in Rom befindet sich im Stadtteil Prati am Tiberufer, neben der Engelsburg. Der Palazzo wurde zwischen 1888 und 1910 gebaut. Hierzu wurden gigantische Blöcke von Römischem Travertin (Sedimentgestein Kalkstein) aus Tivoli benutzt. Das kolossale Gebäude hatte den Zweck, die verschiedenen Gerichtshöfe (früher im Palazzo Montecitorio) in einem Gebäude zu vereinigen. Auch heute noch ist das Kassationsgericht (Corte Suprema di Cassazione, vgl. Bundesgerichtshof) dort untergebracht.

Engelsburg, Engelsbrücke

Kaiser Hadrians Mausoleum, bekannt unter dem Namen Castel Sant'Angelo (Engelsburg), ist ein turmartiges zylindrisches Gebäude in Rom. Ursprünglich Mausoleum war das Gebäude fast zweitausend Jahre Festung und Schloss. Heute ist sie ein Museum. Bereits im Jahr 139 wurde der Bau fertig stellt. Der Stil geht auf die Bauweise der Etrusker zurück. Sehr robust konstruiert war das Mausoleum in die Befestigung der Stadt integriert.

Pantheon - Die Kuppel ist tatsächlich offen! - und die Piazza della Rotonda (mit einem ägyptischen Obelisken).

Monumento Vittorio Emanuele II

Der sehr monumentale Bau sticht hervor. Gewidmet dem ersten König des neu gegründeten Italiens nach der Reichsgründungsbewegung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Prägend sind die großen Marmortreppen, die Säulen und vor allem die 12 Meter hohe Skulptur des Königs.

Von oben hat man diese Ausblicke: Hier über die Dächer und Kuppeln bis zum Petersdom

Und hier bis hinunter zum Kolosseum vor bei am Mercati di Traiano und antiken Ausgrabungsstädten. Die vielen Möwen beobachten aber nur die Touristen, ob sie was zum Futtern dabei haben.... 

Direkt hinter dem Monument liegt der Kapitolsplatz

und die Basilika Santa Maria in Aracoeli

Spanische Treppe (italienisch Scalinata di Trinità dei Monti)

2016 ist hier eine Baustelle.

Piazza Navona

Sie ist eine der beliebtesten Plätze in Rom: Meistens ist die Piazza Navona sehr belebt. Ob einen Happen essen, den Malern zuschauen oder bei einem Straßenhändler eine Kleinigkeit kaufen. An nur wenigen Plätzen kann man das barocke Rom so genieße, wie hier. Auf der Piazza Navona kann man drei (!) Springbrunnen finden. In der Mitte der Piazza steht der Brunnen der vier Ströme (Fontana dei Quattro Fiumoi), der den Platz mit seinem Obelisken prägt. Der Brunnen repräsentiert vier Flüsse von vier Kontinenten, nämlich die Donau für Europa, den Ganges für Asien, den Nil für Afrika und den Rio della Plata für Amerika. Die Fontana del Moro ist der zweite Brunnen zeigt den Kampf mit einem Delfin und der dritte Brunnen Fontana del Nettuno ist - wie der Name schon verrät - Neptun gewidmet. Also mal einfach hinsetzen, und das bunte Leben hier genießen.

 Die Kirche Sant’Agnese in Agone (lateinisch Sanctae Agnetis in Agone) ist eine römische Titeldiakonie und Rektoratskirche und befindet sich an der westlichen Längsseite der Piazza Navona in Rom. An diesem Vormittag war der Zugang für eine Besichtigung geöffnet. 

Kirchen in Rom

Da wir schon bei Kirchen sind: Als weitere Beispiele für die vielen wunderschönen Kirchen (365 Stück?) hier zunächst die Kirche Santa Maria in Vallicella (allgemein Chiesa Nuova genannt; lateinisch Sanctae Mariae in Vallicella) ist eine Barockkirche in Rom aus dem späten 16. Jahrhundert. Sie beherbergt u. a. die Grablege des Hl. Philipp Neri sowie drei Frühwerke von Peter Paul Rubens und ist Titelkirche der römisch-katholischen Kirche. Sehr beeindruckend auch die herrlichen Decken bei Lichteinfall durch die seitlichen Fenster -> "Himmlisches Licht"

Und als nächstes Beispiel die Santi Ambrogio e Carlo, auch San Carlo al Corso. Sie ist Titelkirche der römisch-katholischen Kirche und liegt an der Via del Corso.Gestiftet wurde sie von der Erzbruderschaft der Lombarden (Arciconfraternita dei Lombardi). Anlass für den Bau der Kirche war die im Jahr 1610 erfolgte Heiligsprechung von Karl Borromäus.

Die Kirche stellt mit ihrer Größe, ihrem lichtdurchfluteten Inneren, dem polychromen Marmor, vergoldetem Stuck und den zahlreichen allegorischen Fresken eines der herausragenden barocken Bauwerke Roms dar und erstrahlt, nachdem aufwendige Restaurierungsarbeiten vor einigen Jahren abgeschlossen wurden, in neuem Glanz.

Casa delle Letterature am Piazza dell´Orologio

Das Haus der Literatur für kulturelle Angelegenheiten ist ein nationales Zentrum, dass italienische und ausländische Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts beinhaltet. Öffentlich zugänglich - wird aber überwiegend von Studenten genutzt. Studiert wird auch im schönen Innenhof des Gebäudes.

Piazzale Giuseppe Garibaldi

Der Weg hinauf zum Monumento a Garibaldi lohnt sich wegen des grandiosen Blickes. Links zum Petersdom und rechts über die Innenstadt.

Bummeln

Nicht nur die "Hauptsehenswürdigkeiten", sondern eigentlich jede Gasse bietet schöne Ein- und Ausblicke.

Und wenn nichts mehr geht, machen sie es so wie ich: irgendwo hinlegen und erst mal eine Runde schlafen. Und damit Tschüß aus Rom - wir kommen wieder!